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Aus einer Sehnsucht nach einem Detail, das für die Menschen verständlich ist, entstanden die Bänke voller Wärme und Zärtlichkeit.

Sie sind frei von der intellektuellen Spekulation.

Geneigtes Baum – das war ein Motiv für die Seite der Bank.
Durch daran ausgeschnitzte Eichenblätter wollten wir uns an die Vergangenheit anwenden.

Man sucht hier die Landschaftslinien und man stanzt sie weiter in der zarten Form auf den Sitzbretter.

Es ist ein Versuch, den Menschen die Freude des Ausschauens und des Berührens verständlicher Möbel zu liefern.

Hier erscheint zarte Leiste auf der eine Hand zu stützen wäre.

Hier zeigte sich auch naive, gelbe Farbe als Anknüpfen zur volkstümlichen, spontanen Farbenwahl.

Die Färbung der Esche dient Belebung der Kirche. Sie tut es freundlicher und ausstrahlender.

Wir wollten den Spuren von Caravaggio
wörtlich nachkommen,

erleben jeden Zentimeter seiner Leinwand,

wenn auch noch berühren das Ungestüm
seiner Farben.

Hier war es anwesend ein Begehr,
den Menschen eine große Kunst zu geben,
wenn auch in so einer weit von der Vollkommenheit liegender Form.

Wir sahen in Maria Magdalena
aus dem Bild von Caravaggio „Der Tod der Jungfrau“

ein ländliches Mädel

und in einschlafender Maria – eine Bäuerin,

in Linien und Umrissen einschlafender Maria –
das Gebirge, das Juszczyn umarmt,

in dem bäumenbewachsten Gebirgsbach die Falten Ihres Gewandes.

Architekt

Andrzej Kaczmarczyk

 

polishARCHITECTS.com

LINIEN IN DER LANDSCHAFT

Architekt Andrzej Kaczmarczyk
Architekt Sylwia Bartoszewska
Krzysztof Kachel

Objekte:
Ławki i płaskorzeźby do
kościoła w Juszczynie


 

 




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