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Die Nutzung der Innenräume der Hochschule ist, zumindest für Manche, mit einem starken, emotionelen Erlebnis gebunden. Jeder Innenraum besitzt, ausser einfach verstandener Funktion, auch gewisse psichologische Funktion.

Durch die Ferster und Farben beleben die Interiors in unserer Imagination die Asoziirungen aus der Vergangenheit und aus der Umgebung.
Das betrifft sowohl Asoziirungen aus der Architektur wie auch aus anderen Bereichen.
Die Inneräume der Hochschule sind besonders intensiv betrachtet eben deswegen, weil hier die „normale“ Nutzung der Räume mit den Emotionen, Prüfungen und Stres gebunden ist.

Tief in unsere Gedanken fallen die Türe der Hochschulinstitute, die Schilder mit den Institutnamen. In unseren Augen bleiben die stark genutzte Handläufe. Die Wände, stark verschmutzt durch die Studenten finden wir oft sehr bekannt. Besonders auf der Uni sind die Gänge und die Hallen sehr wichtig. Hier kann man bekannte treffen, hier kann man sich auf den Stuffen oder auf den Fensterbänken hinsetzen.

Gerade in solchen Räumen wechselt unsere Emotion die Realität, unsere Vorstellung vergrössert manche Details. In langen und schmalen Gängen befindet sich unsere Imagination
im besonderen Stand zwichen Harmonie und Spannung.

Für die Aussenstehende sind die Gänge der Uni wie ein Kreislauf, wo sich die Menschen bewegen, anscheinend Ordnungslos. Nur ab und zu bleiben sie stehen, dann beschmucken die Studenten stundenlang die Wände und die Böden.

Niergendwo so stark wie hier, in den Gängen und Hallen einer Hochschule werden die Menchen ein Teil der Komposition, ein besonderer Muster, ein bewegliches Dessin.

 

Dies sollte der plannende Architekt anerkennen. Er müsste den Verkehrflächen einen hoheren Status als sich das aus der puren Funktion ergibt angeben.

Die Interiors einer Hohschule werden sehr intensiv empfängt. Der pulsierende Menchenmuster erzwingt Suche der Stützpunkte.
Hier können uns einige Details behilflig sein, wie Handläufe, Fensterbänke oder Schilder mit den Beschreibungen der Institutnamen.
Es geht um Dinge, die für unsere Augen bekannt und verständlich sind, die tun die Innenräume näherliegender.

 

ART

Andrzej Kaczmarczyk

 

polishARCHITECTS.com

HOCHSCHULE

Architekt Andrzej Kaczmarczyk

Objekt:
Das Lehrerkolleg
für Fremdsprachenin Sucha B.


 

 




HOLZRELIEF
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LINIEN IN DER LANDSCHAFT
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